Top 5: Die besten Frühstückslokale in Edinburgh

In Edinburgh gibt es viele hervorragende Restaurants und mittlerweile kann man auch in etlichen Pubs wirklich gut essen. Schwer im Trend liegen zudem Frühstücks- bzw. Brunch-Lokale, die zum Teil auch eine Lunch-Karte haben. Hier unsere fünf Lieblingsfrühstückslokale – so far:

#1. Urban Angel
Ein schottisches Frühstück besteht eigentlich aus Eiern, Speck, Bratwurst, gebackenen Bohnen, gegrillten Tomaten und Pilzen, oftmals finden sich zudem Black Pudding (Blutwurst) oder das Nationalgericht Haggis (mit Innereien gefüllter Schafsmagen) auf dem Teller. Der Trend geht aber immer mehr zu gesünderen Varianten, weshalb viele Frühstückslokale regionale Bio-Produkte verarbeiten. Ein aktueller Brunch-Hotspot der Stadt ist definitiv das stets gut besuchte „Urban Angel“ (121 Hanover Street). (An der Stelle: Danke dem lieben Arbeitskollegen für den tollen Tipp!) Auf der Karte stehen vollwertiges Haferflocken-Porridge mit Goji-Beeren, eine Acai-Bowl, Avocado auf Saurteig-Toast oder aber auch – und dafür haben wir uns entschieden – Eggs Benedict (mit Speck, Forelle oder Spinat) sowie „scrambled eggs on sourdough“. Definitiv auch empfehlenswert: Der wirklich hervorragende Kaffee!
Web: www.urban-angel.co.uk  

#2. Papii
Ein paar Meter neben dem Urban Angel ist das „Pappi“ (1010 Hannover Street) zu finden. Ein Muss für Eggs-Benedict-Liebhaber, wenn es nach Bernhard geht. Neben den „eggs papii“ sind vor allem die köstlichen Smoothies und der Lachs-Bagel zu empfehlen! Ein Besuch im Papii ist perfekt für den idealen Start in Edinburgh.
Web: facebook.com/papiicafe/

#3. The Pantry
Das Stadtviertel Stockbridge ist grundsätzlich schon einen Besuch wert. Darauf gekommen sind wir wegen „The Pantry“ (1 North West Circus Place). Das Cafè bietet mit Haggis, Baked Beans und Black Pudding typisches schottisches Frühstück an. Ebenso diverse Egg-Benedict-Variationen, Porridge, Waffeln mit Bacon – oder „U.S.A! (ubiquitous smashed avocado)“. Julias Favorit: Sauerteigtoast mit pochiertem Ei, Avocado und Paprika. Neben dem Geschmack ist die Optik der liebevoll angerichteten Gerichte ein Highlight! Auch das Interieur passt und lädt zum Wohlfühlen ein: jung, kreativ und doch sehr bodenständig!
Web: thepantryedinburgh.co.uk

#4. The Blue Bear
Etwas außerhalb der zentralen Princess Street, aber definitiv einen Morgenspaziergang wert: Das „The Blue Bear“ (9 Brandon Terrace). Die Portionen sind üppig, nett angerichtet und sehr gut. Das Personal ist aufmerksam und zuvorkommend (wir hatten fälschlicherweise nur einen Espresso Macchiato anstelle eines Latte Macchiato bestellt, ein Umtausch war – trotz vorangegangener Lieferung problemlos möglich). Eggs-Benedict-Fans können hier aus mehreren Varianten auswählen. Und vor allem zu empfehlen: „The Deal“. Ein Frühstücksmenü bestehend aus einem gefülltem Bagel, der Suppe des Tages und Salat.
Web: bluebearcafe.co.uk

#5. Leo’s Beanery
Lust auf einen guten Kaffee? Ab in Leo’s Beanery (23a Howe Street)! Der Cappuccino schmeckt dort wirklich hervorragend! Die Speisekarte beinhaltet die üblichen Frühstücksfavoriten wie etwa Eggs Benedict (Bernhard war begeistert!) oder Toast mit Eiern und – auf zusätzliche Bestellung – Avocado. Geschmacklich einwandfrei! Das Lokal ist nicht groß, aber total gemütlich! Ist viel los, heißt es an den „sharing tables“ einfach: Zusammenrücken!
Web: leosbeanery.co.uk/

Geheimtipp: The Spoon
Nur wenige Schritte von der Royal Mile entfernt gibt es einen ganz besonderen Geheimtipp für Edinburgh (und für Harry-Potter-Fans): Das Spoon Cafè (6a Nicholson Street). Nachdem wir dort nur ein Glas Wein (einen überraschend feinen rumänischen Pinot Grigio) getrunken, aber nichts gegessen haben, können wir die Qualität natürlich nicht beurteilen. Die Speisen, die an den Nachbartischen serviert wurden, haben jedoch großartig ausgesehen und verführerisch gerochen. Zudem ist das Loft-artige Cafè im Vintage-Stil so groß und ausreichend mit Tischen bestückt, dass sich dort sicherlich problemlos ein Platz finden lassen sollte. Übrigens: Angeblich schrieb J.K. Rowking Anfang der 1990er-Jahre hier das erste Harry-Potter-Buch „Der Stein der Weisen“. Im Gegensatz zum „The Elephant House“, welches sich damit rühmt, der berühmten Schriftstellerin den einen oder anderen Kaffee serviert zu haben, findet sich im „The Spoon“ kein einziger Hinweis auf sie oder ihr Werk.
Web: spoonedinburgh.co.uk/

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